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DRIMEX Holdinggesellschaft mbH

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DIE EINIGEN BESONDERHEITEN DES ZUSAMMENARBEITSSCHEMAS

 

1. Ein Vorgang der Vorbereitung der Zusammenarbeit nach unseren Programmen mit den Bestellern, die wir nachher dem Interministeriellen Ausschuss für Ausfuhrgarantien und Ausfuhrbürg­schaften von Regierung der BRD (IMA) für die Realisierung der konkreten Projekte auf der Grundlage der Staatsgarantie von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland empfehlen könnten:

 

- die einleitende Überprüfung des Bestellers seitens unserer Koordinatoren im Einfuhrland;

 

- die mögliche Gutachten der uns vorgeschlagenen Projekte und die Überprüfung des Bestellers von unseren Tochterfirmen im Einfuhrland, die, unter anderen, als «Sachverständige Firmen» ins Geschäft eintreten könnten;

 

- die Einzahlung durch den Besteller oder durch die Initiator-Firma des Projektes von der Partei des Einfuhrlandes der sogenannten «Kompensierungseinzahlung» in Höhe von 0,29% bis 1,00% von der Finanzierungssumme des Leasingobjektes (LO) in Form des Darlehens für den Leasinggeber (DRIMEX), das der Partei des Importeurs nach dem erfolgreichen Abschluss des Projektes zurückgezahlt werden soll.

Der Mechanismus der «Kompensierungseinzahlung» in der Tat zeigt der deutschen Partei sehr effektiv den Grad der Wahrhaftigkeit des Bestellers in seinen Vorhaben, seine Vertrauen zu eigenen Vorschlägen und zu seinen Möglichkeiten, das Projekt erfolgreich und vollständig durchzuführen, weil er andernfalls diese Geldmitteln verlieren kann, obgleich sie inkommensurable kleiner als die sind, die aus Deutschland in das seinerseits vorgeschlagenen Projekt investiert werden können;

 

 

2. Die Maßnahmen zur Verringerung der Anforderungen zum Besteller seitens noch zu investierender Partei nach dem «Prognostizierende Faktor» der Rückzahlung der eingeführten ins Projekt Finanzmitteln:

 

- eine Gewährleistung des Einflusses der Geschäftsführung des Leasinggebers auf die Geschäftsführung des Bestellers durch die Gründung im Einfuhrland, für die Realisierungsfrist des Projektes, gemeinsames Unternehmen-Leasingnehmer (Verwaltungsfirma) zuerst mit dem kleinen Stammkapital, die in Holdingstruktur des Leasinggebers eingeführt wird;

 

- eine Blockierung seitens der Partei vom Besteller auf der Bankkonto des Leasingebers in deutscher Kreditgeberbank unter dem «Eintritts-Code» der Geldmittel in Höhe von ungefähr 30% von Finanzierungssumme des Projektes, noch bevor eine entsprechende Entscheidung über die Ausstellung der Export- oder andere Staatsgarantie durch den Beschluss des Interministeriellen Ausschusses für Ausfuhrgarantien und Ausfuhrbürg­schaften von Regierung der Bundesrepublik Deutschland (IMA) getroffen ist. Dieses Vorgang macht es möglich, den investierenden Exporteur zu zeigen, dass die Partei des Importeurs bereits genug die Geldmittel für die Deckung ihrer laufenden Aufwendungen zum Ende des Aufbaues und zum Beginnen der neuen Produktionsherstellung hat, nachdem die Einnahmen vom Verkauf der Produktion von eben neuen eingesetzten Betrieben anfangen einzukommen, was der Zustand der Liquidität der Parteien vom diesen Projekt folglich beträchtlich verbessert wird. Nach der entsprechenden Vereinbarung zwischen Parteien, wenn es notwendig wird, ist der Leasinggeber bereit, dem Importeur die Varianten der Auflösung solchen Fragen hinsichtlich der obengenannten 30%-igen Beteiligung des Importeurs am Projekt vorzuschlagen;

 

- während der Realisierung der Projekten operative «Konsolidierung» auf das Konto des deutschen Leasinggebers, bei seiner Kreditgeberbank, eine sogenannte «Arbeits-Operatives-Liquidität» (die Summe der bestimmten Anteilen der Endbeständen auf den Bankkonten der teilnehmenden Parteien), mit der Gewährleistung der monatlichen finanziellen Verrechnungsflüsse zwischen die Parteien des Exporteurs und des Importeurs zur maximalen Verringerung der Risiken für die Kreditgeberbank, zur Bildung des «Amortisierungsmechanismen» der Leasings-und anderen Zahlungen an deutsche Partei über die Grenzen der Karenzzeiten hinaus, auch zur Erhöhung der Effektivität der Kreditmittelanwendung bei der Realisierung der gemeinsamen Projekten im Einfuhrland, was den entsprechenden Erhalten der positiven «Grundsächlichen Stellungnahme» des Interministeriellen Ausschusses für Ausfuhrgarantien und Ausfuhrbürg­schaften von Regierung der Bundesrepublik Deutschland (IMA) für diesen Projekten logisch vereinfachen kann.

 

 

3. Einige positiven Eigenschaften der Vorschläge von DRIMEX zur Gewährleistung der Deutschen, vorwiegend «nichtgeldenen» Investitionen ins Land des Bestellers:

 

- Professionalismus und hohe Arbeitsdisziplin der deutschen Fachleute;

 

- die prognostizierte Qualität und das hohe technologische Niveau der zusammenbestimmten Gegenstände, zuverlässige Service-Wartung, niedrige künftige Reparaturunkosten;

 

- die hohe Liquidität der Produkten der neue eingesetzten Herstellungsobjekten, die konkurrierende Fähigkeit dieser Produkten auf den Weltmärkten;

 

- ein hundertprozentige Eigentum der Partei des Importeurs auf eben eingeführten Objekten, nach der erfolgsreichen und vollständigen Abschluss der Leasingprocedere aufgrund der nicht bereits aus juristischer Kraft ausgesetzten Leasingvertrages, sondern – nach der Bedingungen der Generalvereinbarung, was, gemäß deutschen Gesetzen, formal die automatische Umwandlung der vorgeschlagenen Leasingoperationen nicht in das einfache Finanzierungsgeschäft zulässt, was für die Parteien nachteilig wäre;

 

- eine Verringerung der Korruptions, Inflations-und Deflationsrisiken bei der Realisierung der Projekten wegen des größten «nichtgeldenen» Materielles-und Dienstleistungsanteils der eingeführten Investitionen;

 

- die Soziallorientierung der realisierenden Projekte durch die Kombination der hochgewinnbringenden Anteile der Leasingobjekten - mit dem verlustbringenden, die, einerseits, zu einer bestimmten vorläufigen Senkung der Höhe des Gewinns für die teilnehmenden Parteien (betreffend einigen Projekten) führen, die folglich deswegen auf ihre hohes Image und moralisch vorteilhaftes Klima in den Regionen der Zusammenarbeit des Einfuhrlandes rechnen können, was, in weitreichender Perspektive, anderseits, zur Erhöhung der Volumen der Geschäftsaktivitäten sicher gewährleisten, bzw. zu einer Zunahme der gesamten Einnahmen der teilnehmenden Parteien des Exporteurs und des Importeurs führen wird;

 

- obwohl der vorwiegende Anteil der Finanzierung des Leasingobjektes sich durch den Leasinggeber im Volumen bis 85%-95% auf der deutschen Partei liegt, dabei gegen der unzureichenden Investitionsrückzahlungsgewährleistung seitens Partei des Importeurs, für das größere Interesse der Parteien an der Wahrhaftigkeit, an der Korrektheit der Zusammenarbeit und an hohes gesamtes Endergebnis, wird ein abschließendes Kriterium der Zusammenarbeit angenommen: die paritäte (50% zu 50%) Verteilung des (nach dem Abschluss der Realisierung des Projektes) gemeinsamen Endbestandes (ohne der Wert des Leasingobjektes zu berücksichtigen) der Parteien nach den ihrerseits faktisch erfüllten Liquiditätsplänen, was den «Mannschaftsstil» der Zusammenarbeit der Parteien des Importeurs und des Exporteurs nach dem flexiblen «Schwimmenden» und «Nicht Wiedersprechenden» Schema mit der minimalen Formalisierung der Geschäftsbeziehung ermöglichen wird;

 

- in vorgeschlagener Form der Investitionen wird den wichtigen Bestandteil der Auslandsinvestitionen effektiv benutzt - dieses ist das interessierende intellektuelle, geistlich-und organisatorische Teilnahme der ausländischen Investoren an der erfolgreichen Realisierung des gesamten Projektes, die, im Falle des einfachen Verkaufs ihrer Ausrüstung der importierenden Partei, nach der vollständigen Erfüllung der Exportvertrages, ihre Interesse am weiteren Schicksal der eben eingeführten Herstellungsobjekten und auch am Vertrieb der Produktion dieser neuen Betrieben auf dem Weltmarkt verlieren würde.

 

Aus diesem Grund ist es zweckmäßig wäre, außer der Schemen der Finanzierung der Betriebsmodernisierung in den Einfuhrländern, hauptsächlich, für die deutschen Geldmittel, auch die Schemen der Finanzierung der Lieferungen aus der Bundesrepublik Deutschland in die Einfuhrländer der Materielles-und Dienstleistungsanteile der Leasingobjekten (entsprechend den deutschen Gesetzen) für die Geldmittel der importierenden Partei, jedoch, nicht durch die Unternehmen aus der Einfuhrländer, sondern durch die deutsche Firma-Leasinggeber – DRIMEX einzusetzen, die dadurch zum Status des Investors eingezogen werden kann und deswegen ein deutsches Intellektuell-, Geistes- und Organisatorisches-Potential nicht nur für die Erfüllung der Exportverträgen, sondern auch für folgende interessierte und die verantwortungsvolle «Verfolgung» der Projekten im vollen Umfang seitens der Partei des Exporteurs einziehen kann, was zur Erschließung der westlichen Märkten zum Vertrieb der Produktionen dieser neuen Betrieben in den Einfuhrländern beitragen wird. Diesen Mechanismus der Zusammenarbeit ist auch vorausgesehen, diese ist Einleitung der Investitionsflüssen des Bestellers-Importeurs durch die Firma DRIMEX, die zusätzlich als die Agentur für den Besteller oder für seinen finanziellen Operator, unabhängig vom dessen Registrierungsort, zur Verfügung gestellt wird.

 

Durch solche zwei Mechanismen der Modernisierung der Betrieben von den Importeuren in ihren Ländern nach den vorgeschlagenen Schemen der Anziehung, hauptsächlich, «nichtgeldenen» Investitionen, wird es ermöglicht, eine Grundlage für die Inflation, die Deflation und die Korruption bei der Realisierung der gemeinsamen Projekten drastisch zu verringern.

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